Dr. Bekheet Der Tierarzt und die Menschen   Deutsch    Francais   English   Arabisch
 
 
Geschichten von    Dr. Bekheet
Die Hexe und der Elefant
Widmung
Vorwort
Hexenfest
Jahresversammlung
Die perfekte Hexe
Begegnung
Der Auszug des Elefanten
Rache
Überraschung
Schicksalsschlag
Hexenglück
Hexenhoffnung
Des Elefanten Leid
Verlierer
Zwei Jahre später
In der Hexenwohnung
Die Seele von Mutter Hexe
Die Begegnung mit dem Teufel
Der Stolz von Mutter Hexe
Das Geschenk des Teufels
Die schöne Königin
Der Ruf der Hexe nach dem Teufel
Der Plan der Hexe
Die Freunde des Elefanten
Gott und der Elefant
Schlußgedanken des Elefanten
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Der kleine Tierarzt
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Dr. Bekheet

 

Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht mit orientalischem Büfett

Samstag, 28.05.2016

 

 

 Die Hexe und der Elefant

Der Tierarzt und die Menschen

 

ISBN: 3-9808914-0-2

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Die Freunde des Elefanten

Regelmäßig trifft sich der Elefant mit seinen Freunden.

Freunde: "Weißt du, daß die Hexe Menschen zu Hause aufsucht und über die Bibel spricht ?"

Elefant: "Meine Antwort kommt aus der Bibel.


Da steht im Paulus 1.

Brief an die Korinther:


Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe hätte aber die Liebe nicht nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig, sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht, denn Stückwerk ist unser erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk."

Freunde: "Was sagst Du im Bezug auf die Hexe und ihren Sohn ?"

Elefant: "Auch hier einige Worte aus der Bibel.

Matthäus 7 V. 17 - 19:


Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geschmissen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. "

Freunde: "Was sagst Du zu dieser Versammlung der Hexe ?"

Elefant: "Lest die Worte der Bibel,

Matthäus. 23 Vers 15:


"Wehe ich ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer um einen einzigen Menschen für Euren Glauben zu gewinnen; wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist, wie ihr selbst. Wehe Euch, ihr seid blind Führer !


Matthäus. 7 Vers 21 -23:

Nicht jeder, der uns sagt Herr, Herr ! wird in das Himmelreich kommen,
sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmelreich erfüllt. Viele werden an jenem Tage zu mir sagen, Herr, Herr, sind wir nicht in Deinem Namen als Propheten aufgetreten ?
Und haben wir nicht mit Deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht ? Dann werde ich ihnen antworten, ich kenne Euch nicht, weg von mir, ihr
Übertreter des Gesetzes.


Paulus 1. Brief an Timotheus Kap. 3 V. 1 - 9:

Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs (kirchlicher Vorsteher, der Älteste) anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischoff ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet sein, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern
rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen ? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen.
Er muß auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät. Ebenso sollen die Diakone sein, achtbar, nicht doppelzüngig, nicht dem Wein ergeben und nicht gewinnsüchtig; sie sollen mit reinem Gewissen am Geheimnis des Glaubens festhalten. Auch soll man sie vorher prüfen, und nur wenn sie unbescholten sind, sollen sie ihren Dienst ausüben."

Freunde: "Was sagst Du zu den Leuten, die die Versammlung besuchen ?"

Elefant: "Meine Antwort lautet aus der Bibel,

Offenbarung des Johannes Kap. 17 V. 1 u. 2; Kap. 18 V. 2 - 5:


"Dann kam einer der sieben Engel, welche die sieben Schalen trugen, und sagte zu mir:
Komm ich zeige dir das Strafgericht über die große Hure, die an den vielen Gewässern sitzt,
denn mit ihr haben die Könige der Erde Unzucht getrieben, und vom Wein ihrer Hurerei wurden die Bewohner der Erde betrunken.
Der andere Engel rief mit gewaltiger Stimme: Gefallen, gefallen ist Babylon die Große !
Zur Wohnung von Dämonen ist sie geworden, zur Behausung aller unreinen Geister und zum Schlupfwinkel aller unreinen und abscheulichen Vögel, ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere. Denn vom Zornwein ihrer Unzucht haben alle Völker getrunken.
Und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben. Durch die Fülle ihres Wohlstands sind die Kaufleute der Erde reich geworden.
Dann hörte ich eine andere Stimme vom Himmel her rufen: Geht hinaus aus ihr mein Volk, daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen ! Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel.

Freunde: "Was willst Du über die Menschen im Allgemeinen sagen ?

Elefant:
"Die Antwort findet ihr in der Bibel Kap. 7 V. 15 -23 über das Tun vom Willen Gottes.


Seht Euch vor vor den falschen Propheten, sie kommen zu euch wie harmlose Schafe, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen. Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor. aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte hervor. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte hervorbringen. Und jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Nicht jeder, der
zu mir sagt Herr, der wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen, Herr, Herr haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben, haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt ?

Apostel Paulus 2. Brief Timotheus V 1-9.

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!

Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie lieben die Wollust mehr als Gott; sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide! Zu ihnen gehören auch die, die sich in die Häuser einschleichen und gewisse Frauen einfangen, die mit Sünden beladen sind und von mancherlei Begierden getrieben werden, die immer auf neue Lehren aus sind und nie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen können. Wie Jannes und Jambres dem Mose widerstanden, so wiederstehen auch diese der Wahrheit: es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben. Aber sie werden damit nicht weit kommen; denn ihre Torheit wird jedermann offenbar werden, wie es auch bei jenen geschah.


Freunde: Und was meinst du, wen nimmt Gott an ?

Elefant: " Das will ich jetzt nur kurz andeuten: Ihr findet es auch in der Bibel,

Psalm 15 V. 1 - 7 Psalm Davids:

Herr, wer darf Gast sein in deinem Zelt, wer darf weilen auf deinem heiligen Berg ? Der makellos lebt und das Rechte tut; der von Herzen die Wahrheit sagt und mit seiner
Zunge nicht verleumdet; der seinem Freund nichts Böses antut und seinen Nächsten nicht schmäht, der den Ausgestoßenen verachtet, doch alle die den Herrn fürchten in Ehren hält;
der sein Versprechen nicht ändert, daß er seinen Nächsten geschworen hat, der sein Geld nicht auf Wucher ausleiht und nicht zum Nachteil des Schuldlosen Bestechung annimmt. Das sind die Bedingungen für den Eintritt ins Heiligtum. Wer sich danach richtet wird niemals
wanken."




 

 

 

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